Der Figurengenerator erkundet ein Sammelkonzept. Eine perspektivische Ansicht ist weder ein hergestelltes Spielzeug noch eine druckfertige Box. Beginne mit einer eigenen oder autorisierten Figur.
Die Figur vor der Box prüfen
Plane eine neutrale Pose, klare Jackensilhouette und matte Spielzeugoberfläche. Hände müssen sichtbar sein, wenn sie Zubehör halten. Eine gute Verpackung korrigiert keine verschmolzenen Finger oder unplausiblen Gelenke.
Zubehör zählen und einordnen
Beispiel-Prompt: „Fiktive Forscherfigur in einer Box mit klarer Front, genau drei getrennte Zubehörfächer rechts: Kompass, kleine Laterne, gerollte Karte. Breite freie Titelzone, keine Schrift.“ Zähle die tatsächlichen Teile und suche doppelte oder fehlende Objekte.
Textbereiche freihalten
Gib Titel und Zusatzlabel eigene Flächen außerhalb der Figur. Setze Namen und Produktinformationen als kontrollierbaren Text. Erfunden wirkende Abzeichen dürfen keinen unbelegten offiziellen Status suggerieren.
Box und Reflexe kontrollieren
Prüfe Fensterkante, Rückwand und Seitentiefe. Zubehör soll in den Fächern liegen, nicht davor schweben. Ruhigere Reflexe können die Figur besser sichtbar machen als zusätzliches Licht.
Mockup und Produktionsdatei trennen
Eine echte Box braucht gemessene Maße, editierbare Grafik und passende Schnitt- und Faltvorgaben. Leite keine brauchbare Stanzkontur aus einem generierten Perspektivbild ab. Bewahre Figuren- und Boxreferenz getrennt.
Prüfung von Figur und Verpackung
Zähle Zubehör, kontrolliere Gelenke und lies alle Texte aus dem Export. Prüfe kleine Produktkarten ebenso wie den großen Render. Benenne Quellfigur, Boxkonzept und finale Produktionsgrafik eindeutig.
Mehrere Figurenansichten unterstützt der Anime-Referenzleitfaden. Für verlässliche Launchtexte hilft die Plakatprüfung. Kennzeichne das Boxbild bis zur Produktionsprüfung als Konzept.


