Ein Charakterblatt soll dieselbe Figur von vorn, seitlich und hinten verständlich zeigen. Der Anime-Bildablauf hilft beim Designentwurf, garantiert aber keine Panel-Konsistenz. Die Waldkurierin unten ist eine eigene fiktive Figur.
Identitätsmerkmale notieren
Die Kurierin trägt einen kurzen dunklen Bob, einen Blattclip rechts, ein moosgrünes Cape, eine beige Umhängetasche und Stiefel. Notiere Seite und Form wichtiger Details; zu viele winzige Verzierungen erschweren den Vergleich.
Ansichten gleich groß halten
Beispiel-Prompt: „Originale Anime-Waldkurierin als Referenzblatt, Vorder-, rechte Seiten- und Rückansicht, gleiche Figurenhöhe, neutrale Pose, Blattclip rechts, moosgrünes Cape, beige Tasche, getrennte Panels, keine Labels.“ Prüfe die Seitenansicht als echte Designansicht.
Mimik ohne neue Identität
Wähle etwa neutral, neugierig und entschlossen. Augenabstand, Haaransatz und Proportionen bleiben der Prüfmaßstab. Wenn jede Emotion eine andere Person erzeugt, reduziere die Veränderung. Setze genaue Beschriftung separat.
Asymmetrie und Kleidung prüfen
Suche nach gespiegelten Clips, wechselnden Taschenseiten und vermehrten Verschlüssen. Vergleiche Körperhöhe und Stiefelformen. Farbnamen garantieren keine identischen Werte; nutze die akzeptierte Vorlage als visuellen Maßstab.
Die akzeptierte Figur weiterverwenden
Nutze das Blatt nur in unterstützten Referenzmodi. Beschreibe neue Handlung und Schauplatz getrennt von Identitätsmerkmalen. Eine neue Kameraposition und ein neues Kostüm gleichzeitig sind kein kontrollierter Kontinuitätstest.
Kontinuitätsprüfung des Blatts
Kann eine andere Person die Figur in allen Ansichten erkennen und die Kleidung nachvollziehen? Prüfe Panelgröße und prägenden Details. Bewahre freigegebenes Blatt und ungelöste Fragen zusammen; attraktive Fehlansichten gehören nicht automatisch ins Referenzset.
Für eine Szene nutze den Neun-Panel-Storyboardplan. Für Miniaturideen folgt der Figuren- und Verpackungsleitfaden. Beide brauchen eine stabile Silhouette.


