Ein Plakat braucht zuerst eine verlässliche Textliste. Der Banner- und Plakatablauf erkundet die Gestaltung. Genaue Zahlen und Schreibweisen setzt du bei Bedarf separat als editierbaren Text.
Fakten sammeln
Notiere Titel, Datum, Uhrzeit, Ort, Adresse und Buchungsaktion aus der freigegebenen Veranstaltungsquelle. Prüfe Zeitzone und Schreibweise mit der Organisation. Optionale Werbesätze gehören nicht ungeprüft in dieselbe Faktenliste.
Hierarchie skizzieren
Lege fest, was zuerst, danach und zuletzt gelesen wird. Gruppiere Datum und Ort und reserviere eine sichtbare Aktionsfläche. Performer, Preis und Dekoration müssen nicht gleich groß sein.
Artwork mit Textplatz anfordern
Beispiel-Prompt: „Originaler Hintergrund für einen abendlichen Kunst-Event, warme Bühne, abstrakte Papierskulptur, freie Titelzone oben und ruhiger Datumsbereich darunter, Hochformat, keine Schrift.“ Vergleiche jedes generierte Wort oder setze den endgültigen Text selbst.
Eigene Formate vorbereiten
Feed, Story und Druck brauchen nur die tatsächlich benötigten Varianten. Zuschneiden und Skalieren helfen beim Rahmen, stellen aber abgeschnittene Informationen nicht wieder her. Hole Druckvorgaben beim Produzenten ein.
Die finale Datei freigeben
Lies Namen, Zahlen, Adresse und Buchungslinks am Export gegen die Faktenliste. Teste einen QR-Code nach dem Layout erneut. Visuelle Wirkung und faktische Richtigkeit sind getrennte Prüfungen.
Plakatfreigabe
In jeder Fassung müssen Was, Wann, Wo und nächster Schritt verständlich sein. Bewahre freigegebenen Text und Export zusammen. Bei einer Änderung werden sämtliche betroffenen Varianten aktualisiert.
Eine Beitragsserie planst du mit dem Sechs-Panel-Karussell. Für passende Markenentscheidungen hilft das kleine Brand-Kit.


