Der Raumgestaltungsablauf liefert einen visuellen Entwurf, keinen Nachweis für Möbelpassung oder Bauzustand. Kennzeichne die gestellte Szene beim Teilen, wenn sie mit dem vorhandenen Raum verwechselt werden könnte.
Feste Merkmale festhalten
Notiere Fenster, Türen, Wände, feste Schränke und Kamera. Ein verschwundener Durchgang oder breiteres Fenster beantwortet den Einrichtungsauftrag nicht mehr. Bewahre die Quelle zum Vergleich.
Möbelpalette begrenzen
Wähle wenige Stücke mit klarer Funktion: Sofa, Tisch und Lesesessel. Beschreibe Positionen relativ zum sichtbaren Raum. Nutze echte Möbelmaße außerhalb des Prompts für eine Kaufentscheidung.
Freie Wege beschreiben
Beispiel: „Diesen leeren Raum ruhig einrichten, bestehende Türen, Fenster und Perspektive erhalten, Sofa an die feste Wand, Sessel am Fenster, Holz und neutrale Stoffe, Durchgang frei.“ Passe die Positionen an die Quelle an.
Kontakt und Licht prüfen
Vergleiche Bodenlinien und Wandkanten. Achte auf schwebende Beine, übergroße Stühle und durchs Sofa laufende Tische. Reflexe dürfen keine neue Raumgeometrie erfinden.
Bildidee und Umsetzung trennen
Besprich Materialien anhand des Entwurfs, plane Umsetzung aber mit Maßen und fachlicher Prüfung. Präsentiere erfundene Oberflächen nicht als aktuellen Immobilienzustand. Halte Quelle und Konzept zusammen.
Raumkonzept prüfen
Sind Öffnungen und Laufwege noch vorhanden? Prüfe Möbelmaßstab, Bodenkontakt und Beleuchtung. Verlasse dich für reale Entscheidungen auf Raum- und Produktinformationen.
Feine Kompositionsränder erklärt der PNG-Leitfaden. Für eine dokumentierte Bildserie nutze den Karussellplan.


