Der Videoablauf liefert unterstützende visuelle Ideen. Endgültige Buchstaben werden im Layout- oder Motiontool gesetzt. Generierter Text belegt weder exakte Formen noch ein editierbares Motion-Projekt.
Wortlaut freigeben
Als eigenes Beispiel kann „RAUM SCHAFFEN“ die Hauptbotschaft bilden. Entscheide, was betont wird und was still bleibt. Eine Bewegung macht eine unklare Aussage nicht automatisch verständlich.
Raster und Ruhebild planen
Definiere Ränder und Ausrichtung auch bei asymmetrischem Aufbau. Prüfe kleine Zusatztexte in Zielgröße. Exakte Abstände entstehen im editierbaren Layout, nicht aus geschätzten Pixeln eines generierten Bilds.
Eine Bewegungsregel wählen
Nutze etwa Masken-Reveal, seitliches Gleiten oder kontrollierte Skalierung. Plane lesbare Pausen. Wenn die Bewegung Wörter zerlegt, verlangsame sie oder halte mehr Inhalt still.
Bild ohne finale Typografie erstellen
Beispiel: „Originales Editorial-Postermotiv, asymmetrisches Raster, ruhige Papiertextur, ein geometrischer Akzent, freie Fläche für zwei Wörter, keine Texte.“ Prüfe und setze tatsächliche lizenzierte Fontdateien separat.
Lesbarkeit über Zeit prüfen
Starte am Anfang, in der Mitte und als Standbild. Kontrolliere Wortumbrüche, Beschnitt und Haltephase pro Format. Bewahre Wortlaut und Timing editierbar für spätere Korrekturen.
Typografie-Abnahme
Die Hauptbotschaft muss rechtzeitig lesbar werden, auch wenn nicht alle die Schleife vollständig sehen. Prüfe finale Fonts, Ruhebild und Zielausschnitte im Export.
Faktische Postertexte prüft der Eventplakat-Leitfaden. Rhythmische Formen plant die Sportpiktogramm-Anleitung.



