Der Videoworkspace liefert geeignete unterstützende Bildideen. Produktverhalten wird durch echte Aufnahmen oder freigegebene Quellen gezeigt. Das Projekt-Dashboard dient hier als fiktives Planungsbeispiel.
Eine belegbare Aussage wählen
Soll das Dashboard verstreute Aufgaben ordnen, muss das reale Produkt diese Aktion zeigen können. Notiere die Mindestschritte. Vermische nicht mehrere unbelegte Versprechen zu Tempo, Genauigkeit und Automation.
Drei klare Beats planen
Zeige Ausgangsaufgabe, Produktaktion und Resultat. Eine abstrakte Eröffnung kann Stimmung schaffen; der Mittelteil erklärt das Produkt. Verstecke den entscheidenden Schritt nicht in schnellem Zoom oder Montage.
Reale Zustände aufnehmen
Nutze repräsentative Daten und entferne private Informationen. Anfang und Ergebnis gehören zur selben Aufgabe. Kennzeichne Konzept-UI ausdrücklich; auch eine veraltete echte Aufnahme kann irreführen.
Dunkle Gestaltung lesbar halten
Beispiel: „Ruhige dunkle Technikfläche, eine beleuchtete Linie formt einen einfachen Rahmen, weiche Reflexe, freier Captionbereich, keine Logos.“ Das zeigt Atmosphäre, keine Funktion. Teste kleine Labels am Handy.
Schnitt und Ton kontrollieren
Lass die Aufgabe das Tempo bestimmen. Halte Lesestellen länger, setze Captions editierbar und prüfe den Film auch ohne Ton. Exportiere Zielverhältnisse separat und kontrolliere Schlusskarte und Beweisaktion.
Evidenzprüfung des Launchfilms
Jede Produktbehauptung braucht einen sichtbaren passenden Schritt. Vergleiche die Demo mit der aktuellen Version und prüfe Captions im Export. Artwork darf keinen fehlenden Zustand simulieren.
Echte Aufnahmen plant der Screencast-Leitfaden. Für ausdrücklich statische Ideen folgt der UI-Mockup-Ablauf.


