Der Videoablauf kann ein visuelles Konzept erkunden. Das Lampenbeispiel erklärt Darstellung, nicht Bau oder Reparatur eines realen elektrischen Produkts. Maße und technische Anweisungen werden separat verifiziert.
Teileliste freigeben
Eine Konzeptlampe kann Sockel, Stab, Schirm und Befestigungsgruppe haben. Passe die Liste an die reale Quelle an. Erfinde keinen inneren Mechanismus, den die Referenz nicht zeigt.
Lesbare Ausgangsansicht
Wähle einen Blickpunkt, der Beziehungen zeigt. Halte Kamera und Licht ruhig. Entscheide, welche Gruppen getrennt werden und welche zusammenbleiben; die Szene soll nicht in namenlose Fragmente zerfallen.
Bewegungspfade festlegen
Jede Gruppe hat Start, Richtung und Zielposition. Vermeide kreuzende Pfade und erkläre nötige Drehungen. Der getrennte Zustand muss die ursprüngliche Anordnung noch nachvollziehbar machen.
Einen konzeptuellen Shot testen
Beispiel: „Schlichte Konzeptlampe, Sockel, Stab und Schirm trennen sich langsam vertikal, feste schräge Kamera, klare Abstände, keine Maße oder Labels.“ Prüfe neue Teile und Formwechsel. Exakte Geometrie animierst du aus verifizierten Assets.
Labels und Rückweg prüfen
Setze Namen und Zahlen editierbar aus der freigegebenen Liste. Spiele vorwärts und rückwärts und prüfe Identität sowie Kollisionen. Rückwärtsabspielen ist kein validiertes Montageverfahren.
Explosionsansicht-Abnahme
Vergleiche Teilezahl, Formen und Ursprungslage. Jede Beschriftung muss zum richtigen Teil gehören. Halte Technikdaten vom ungeprüften Visualkonzept getrennt.
Klare Labels behandelt die Prozessinfografik. Materialkontinuität erklärt der Earbud-Filmplan.


