Der Social-Grafikablauf kann ein Layout erkunden, soll aber kein Verfahren erfinden. Das Beispiel eines Entwurfsreviews ist fiktiv und muss vor realer Verwendung an euren Ablauf angepasst werden.
Den Prozess prüfen
Notiere Start, Aktionen, Verzweigungen und Ziel. Das Beispiel lautet Brief erhalten, Entwurf erstellen, Feedback sammeln, überarbeiten, freigeben. Zahlen und Zeitangaben brauchen eigene Quellen.
Passendes Diagramm wählen
Eine Reihe zeigt Reihenfolge, eine Verzweigung eine Entscheidung. Ein Kreis deutet Wiederholung an. Verwende Pfeile nur für tatsächliche Beziehungen und halte eine eindeutige Leserichtung.
Rahmen ohne finale Labels erstellen
Beispiel-Prompt: „Fünf getrennte Prozessfelder im vertikalen Fluss, einfache Linienicons, ein Akzent, großzügige Textflächen, keine Wörter oder Zahlen.“ Setze die geprüften Beschriftungen anschließend editierbar.
Pfeile und Aussagen kontrollieren
Folge dem Ablauf ohne Brief. Prüfe Zweige, Einheiten und Quellen. Gleich große Symbole dürfen keine falsche Zahlenrelation suggerieren. Echte Diagramme entstehen aus verifizierten Daten im passenden Chartwerkzeug.
Handy-Lesepfad testen
Prüfe den finalen Export mit kleinen Labels und Quellenhinweis. Lass jemand anderen den Ablauf erklären. Vereinfache missverständliche Pfeile und bewahre die editierbare Informationsebene.
Informationsprüfung
Erreicht der Lesepfad das richtige Ziel ohne zusätzliche Erklärung? Prüfe Zahlen und Labels im Download. Eine aufwendige Illustration darf den sachlichen Ablauf nicht überdecken.
Mehrseitige Erklärungen unterstützt der Karussellplan. Für eine fachliche Animation folgt der GPS-Whiteboard-Brief.


