Die Video-Prompt-Bibliothek bietet Ausgangsideen. Das aktuelle Modell im Editor bestimmt die verfügbaren Modi. Die drei eigenen Beispiele sind Briefs zum Anpassen, keine geprüften Providerergebnisse oder Popularitätsranglisten.
Vier Felder trennen
Schreibe Motiv, Handlung, Setting und Kamera zunächst getrennt. Ergänze Stil erst, wenn der Vorgang klar ist. Einen Soundhinweis nutzt du nur in unterstützten Modi oder später beim Schnitt.
Beispiel: kleine filmische Aktion
„Eine eigene Fahrradkurierin hält im Regen unter einer Lampe, richtet den Taschenriemen und blickt zur hellen Tür. Mittlere Einstellung, langsame Annäherung, keine Caption.“ Eine Person, eine Geste und eine Kamerafahrt bleiben prüfbar.
Beispiel: Produktenthüllung
„Ein Keramikbecher steht ruhig im Studio. Ein langsamer Teilorbit zeigt seinen Griff, weiches Seitenlicht erklärt die matte Oberfläche, keine Logos.“ Kamera und Produkt erhalten getrennte Rollen. Prüfe den tatsächlichen Umriss.
Beispiel: Umweltwechsel
„Ein originaler Papierschnittgarten im Morgenlicht; eine Blüte öffnet sich, feste Kamera, klare Papierlagen, sanfte Schatten.“ Halte den Wandel klein und prüfe, ob Textur oder Pflanzenbestand unbeabsichtigt wechseln.
Vergleiche dokumentieren
Speichere Prompt, Modell, Referenzen, Modus, Dauer und weitere gewählte Werte neben dem echten Output. Notiere das sichtbare Problem und ändere genau eine Anweisung. Ein gespeicherter Brief ist noch kein Ausführungsbeleg.
Bibliothek prüfen
Jeder nützliche Eintrag erklärt, welche Entscheidung den Shot leitet. Halte Testnotizen von Illustration und Beispielidee getrennt. Prüfe das tatsächlich ausgewählte Modell statt aus dem Slug eine Unterstützung abzuleiten.
Eine größere Folge planst du im Storyboard-Leitfaden. Produktkontinuität behandelt der Glas-Earbud-Filmplan.


